Samstag, 14. Oktober 2017

Pumpkin Pie und Herbststimmung

Hallo meine Lieben!

Heute habe ich wieder ein Rezept für euch. Passend zum Herbst gibt es heute Pumpkin Pie.

Zutaten für den Mürbteig:
200 g Weizenmehl
1 TL Backpulver
75 g Rohrzucker
1 Pr. Salz
100 g Butter (kalt)
1 Eigelb
2 Eßl. Zitronensaft

Zutaten für den Belag:
700 g Kürbisfleisch
180 g Rohrzucker
1 Teel. Zimtpulver
1/2 Teel. Ingwerpulver
1 Prise Nelkenpulver
3 Eier
1 Pkt. Frischkäse

Mehl, Backpulver, Zucker u. Salz ein einer Rührschüssel vermischen.
Kalte Butter in Flöckchen, Eigelb und Zitronensaft dazugeben.
Mit dem Knethaken des Mixers so lange rühren, bis der Teig krümelig zusammenhält. 
Mit den Händen kurz zu einem glatten Teig kneten. Den Teig in Klarsichtfolie wickeln und im Kühlschrank mind. 30 Minuten ruhen lassen.

Für die Füllung Kürbis schälen und in Stücke schneiden. Auf einem Blech im Backofen garen. Anschließend den weichen Kürbis pürieren. 
Das Kürbismus, Rohrzucker, Zimt, Ingwer, Nelkenpulver, verquirlte Eier, eine Prise Salz und Frischkäse verrühren.
Den Teig aus dem Kühlschrank holen, auf einer bemehlten Arbeitsplatte kräftig durchkneten, ausrollen und eine eingefettete Pieform (26 cm) damit auslegen.
Den Teigboden mit einer Gabel mehrmals einstechen. Die Kürbismasse in die Form füllen, glatt streichen (ich hab aus den Teigresten ein kleines Kürbisgesicht geschnitten) und im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad ca. 60-70 Minuten backen.
Bei diesem wunderschönen Wetter, kann man den Pumpkin Pie auf der Terrasse genießen.
Mit diesem Blumenstrauß in den passenden Herbstfarben verabschiede ich mich für heute von euch.

Ich hoffe, ihr könnt die sonnigen Herbsttage genießen und viel Zeit im Freien verbringen.
Alles Liebe - Margit

Sonntag, 8. Oktober 2017

Santorini - Griechenland

Hallo meine Lieben!

Bevor ich mich ganz dem Herbstfeeling hingebe, möchte ich euch heute ein paar Eindrücke von unserem Urlaub zeigen. Wir waren auf Thira in Griechenland
Santorini besteht ja aus 5 Inseln: Thira, Palea Kamini, Nea Kamini, Thirasia und Aspronisi.
Unser Hotel war in Perissa im Süden der Insel. 
Das Hotel Veggera liegt an einem wunderschönen, schwarzen, feinen Kiesstrand und hat zwei kleine Innenhöfe mit Poolanlagen.
Von dort haben wir die Insel mit dem Quad Bike erkundet.
Die Hauptstadt Fira ist der Anziehungspunkt der Kreuzfahrttouristen und dementsprechend voll mit Menschen. Der Blick von dort auf die Caldera ist atemberaubend, und man sollte wenigstens ein Mal von dort den Sonnenuntergang erleben.
Die zweite sehr bekannte Stadt ist Oia. 
Man findet sehr viele zerfallene Windmühlen auf der Insel. Einige wurden bereits zu Wohnhäuser umgebaut. 
Wir haben eine Töpferei besucht und durften auch in die Werkstätte schauen.
Dort haben wir auch unser schönes Windlicht gekauft, das ihr hier sehen könnt.


In einem Kloster ganz oben auf dem höchsten Berg der Insel, durften wir einen kleinen Einblick in das Leben der Mönche erhaschen.
Das ist der Blick von der Klosterterrasse auf unseren Badestrand.
Die Schifffahrt zur Insel Nea Kamini und die Wanderung auf den Vulkan war wirklich ein Erlebnis.
Dort fühlt man sich der Natur sehr verbunden und man merkt, wie hilflos man als Mensch den Naturgewalten ausgesetzt ist.
Natürlich haben wir auch sehr gut gegessen. 
Das Püree aus Fawa (gelbe Linsen) und die gebackenen Tomatenlaibchen sind meine Favoriten.

Die Bewohner der Insel sind sehr nett und kontaktfreudig, und ich habe mich schon lange nicht mehr als Urlauber so willkommen gefühlt, wie auf Thira.

Mein Tipp ist, die Insel in der Nachsaison zu besuchen. Man kann bei angenehmen 24 Grad Lufttemperatur die Insel entdecken, aber auch das Meer beim Baden genießen.
Weiters würde ich nicht in der Hauptstadt wohnen. 
Die Nächtigungspreise sind doppelt so hoch, wie auf der restl. Insel und  die Menschenmassen sind unbeschreiblich.
Nach einer Woche im Spätsommer, sind wir in den Herbst zurück gekommen - meine Lieblingsjahreszeit.

Ich wünsche euch noch einen angenehmen Sonntagabend. Alles Liebe - Margit










Sonntag, 1. Oktober 2017

Kürbistortellini mit Rosmarin & Deco aus Santorin

Hallo meine Lieben!

Zurück von unserem Urlaub gibt es eine Menge Fotos zu bearbeiten und aussortieren. 1000 Stück durchzusehen ist schon Arbeit.
Wir haben nicht nur viele schöne Eindrücke von Santorin mitgebracht, auch einige Rezepte von den Speisen, die wir dort gegessen haben.  
Heute habe ich aber ein ital. Rezept für euch, das einfach aus den Zutaten entstand, die unser Kühlschrank u. unser Garten nach der Heimkehr noch hergaben.
Kürbistortellini mit Zucchini u. Rosmarin.

Die Tortellini mit Kürbisfüllung kochen (wer mag, kann diese auch selber machen).
Knoblauch und Rosmarin in Olivenöl leicht anbraten.
Gelbe Zucchini, Kohlrabi u. gelben Paprika dazugeben, bis das Gemüse bissfest ist.
Die Tortellini unterrühren, ev. noch etwas Olivenöl dazugeben und mit Salz und frischen Rosmarin abschmecken.
Vor dem Servieren gehobelten Parmesan darüber streuen.
Bei uns gab es Vogerlsalat mit Tomaten dazu.

Ein schnelles und sehr einfaches Gericht.
Beim Heimflug von Santorin war unser Gepäck um etliche Kilo schwerer als beim Hinflug.
Ich musste einfach Steine und Sand vom Strand mitbringen.
Ganz schnell ist daraus eine neue Dekoration für den Esstisch entstanden.
Dieses Prachtstück ist ein Mitbringsel von der Insel. Wir haben einen Pottery Shop entdeckt, der keinen Touristenramsch verkauft, sondern wirkliche Kunstwerke.
In meinem Blogbeitrag über unseren Urlaub werde ich davon noch mehr zeigen.
So ich werde noch weiter Fotos bearbeiten und wünsche euch einen wunderschönen Sonntagabend.
Alles Liebe - Margit




Sonntag, 24. September 2017

Liebe zu alten Sachen 8 - Wedgwood

Hallo meine Lieben!

Heute zeige ich euch kleine Kostbarkeiten aus England.
Diese zwei kleinen Amphoren aus Green Jasperware hat mein Mann von seinem letzten Englandbesuch mitgebracht.
Jasperware ist ein Steingut aus Ton,Flint, Sulfat und Schwerspat. Josiah Wedgwood aus Staffordshire hat es im 18. Jdt. entwickelt und hat sich von antiken Vorbildern inspirieren lassen. Die Ware ist unglasiert und hat eine matte, biskuitartige Oberfläche.
Auf die farbige Fläche werden in Formen gedrückte Reliefs aus weißem Ton aufgebracht.
Die gefärbten Stücke gibt es in blau, seegrün, gelb und grau.

Obwohl wir mehr blaue Stücke besitzen, mag ich die seegrünen lieber, sie passen auch besser zu unserem Einrichtungsstil.











Wenn man in England ein Manor oder Castle besucht, findet man mit Sicherheit eine Sammlung solcher Stücke.
Auch heute gibt es noch viele Liebhaber. Sucht man im Internet danach, tut sich ein gewaltiger Markt auf.
 Ich möchte keine große Sammlung, ein paar geschichtsträchtige Stücke genügen mir. Außerdem, irgendwer muss die ja auch abstauben.
Nach dieser Bilderflut verabschiede ich mich für heute von euch. 
Alles Liebe - Margit