Sonntag, 19. Februar 2017

Liebe zu alten Sachen 7 - Gedrechseltes

Hallo meine Lieben!

Heute möchte ich euch ein Geschenk meines Nachbarn zeigen. Er ist ein älterer Herr, dessen Hobby Drechseln ist. Zu einer Einladung zu Kaffee und Kuchen hat er mir eine selbstgemachte runde Schatulle mitgebracht.
Ich nutze sie momentan, um meine Duftproberl aufzubewahren.
Sie passt wunderbar zu einer kleineren Version, die wir auf einem Adventmarkt für unsere Eheringe gekauft haben.
So habe ich alles übersichtlich und griffbereit auf meiner Kommode im Schlafzimmer stehen.
Mit diesem Frühlingsgruß wünsche ich euch noch einen schönen Sonntagabend.
Alles Liebe  - Margit


Donnerstag, 16. Februar 2017

Hähnchenbrust mit Gemüse und Bananenwaffeln

Hallo meine Lieben!
Heute möchte ich zwei Rezepte mit euch teilen.
Das erste ist ein leichtes und ganz schnell zubereitetes Abendessen:

Hähnchenbrust mit Gemüse und buntem Salat
Die Hähnchenbrust mit Salz, Pfeffer und Paprikagewürz einreiben.
In der Pfanne auf beiden Seiten ca. 2-3 Minuten scharf anbraten.
Die Brustteile auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und im Bachrohr bei ca. 175 Grad C. für ca. 15 Minuten garen lassen.

Brokkoli und Karotten putzen und schneiden und mit dem Gareinsatz im Topf bissfest dämpfen.
Frische Kresse oder Sprossen darüber streuen und einen bunten Salat reichen.
Als Nachspeise gibt es
  Bananenwaffeln mit Beeren und Vanilleeis.
125 g Butter
4 Eier
125 g Zucker
1 Pkg. Vanillezucker
125 ml Mineralwasser
3 Bananen
Zitronensaft
125 g Mehl
1/2 Teelöffel Backpulver
125 g gehackte Nüsse (hier Pekannüsse)
Zerlassene Butter , Eier, Zucker, Vanillezucker u. Mineralwasser verquirlen. Die pürierten Bananen und den Zitronensaft dazu geben. Mehl, Backpulver u. Nüsse verrühren und beimengen.
Den Teig ca. 30 Minuten quellen lassen u. im Waffeleisen backen.
Mit Beeren und Vanilleeis servieren.
Ich wünsche euch gutes Gelingen, lasst es euch schmecken.
Alles Liebe - Margit






Dienstag, 14. Februar 2017

Wellnesstage in Bad Leonfelden

Hallo meine Lieben!

Gut erholt bin ich zurück vom Wellnessen.
Mein Töchterlein und ich waren ein paar Tage in Bad Leonfelden im Falkensteiner Hotel.
Das Mühlviertel ist ja zu jeder Jahreszeit sehr reizvoll. Die hügelige Landschaft und die ländliche Gegend haben einen gewissen Reiz. 
Besonders eignen sie sich zum Erholen und Loslassen.
Hier ein paar Eindrücke von den letzten Tagen.
Im Eingangsbereich des Hotels ist dieser atemberaubende Luster aus Hirschgeweihen.
Der Platz vor dem offenen Kamin war abends immer besetzt. Ein nettes Plätzchen um seinen Cocktail zu schlürfen.
Nach dem Abendessen haben wir uns in der Bar einen Schlummertrunk gegönnt.
Der Blick von unserem Hotelzimmer auf den Außenpool.
Das Hotel ist sehr rustikal ausgestattet. Was mir fehlt, sind Grünpflanzen und frische Blumen. Die würden dem Ganzen etwas Frische und Lebendigkeit geben.
Wir haben die Tage mit saunieren, Spaziergängen, Behandlungen und relaxen verbracht. Das Beste an diesen Tagen aber war die "Quality Time" die wir miteinander verbringen konnten.

Habt noch einen schönen Valentinstag. Alles Liebe - Margit



Freitag, 10. Februar 2017

Nachdenklich


Hallo meine Lieben!

Heute möchte ich euch eine Geschichte erzählen:
Es ist ein ungemütlicher Mittwochabend. Es ist dunkel und kalt. Ein jungen Mann lässt sich davon aber nicht abschrecken. Er möchte sich für den Aufnahmetest an der Polizeischule vorbereiten und geht gegen 20 Uhr noch zum Laufen hinaus.
Angezogen mit schwarzer Trainingshose, weißem Hoody und Kappe. Die Kapuze hat er sich über den Kopf gezogen um sich vor der Kälte zu schützen.
Er läuft auf dem beleuchteten Gehsteig Richtung Ortszentrum. Plötzlich fährt ein Auto neben ihm. Es wird langsamer und hält schließlich neben ihm an. Die Scheibe wird runter gefahren und ein älterer Herr pöbelt den jungen Mann an: "Hast du ein Problem?"
Der junge Mann verwirrt: "Nein, warum sollte ich eins haben?"
Der Autofahrer erwidert:" Ah, du bist Österreicher. Gehst leicht nur laufen?"
Der junge Mann: "Jaaaaaaaa?!"
Der ältere Herr: "Ach so. Weißt es treibt sich hier schon solches Gesindel rum....." Fährt die Scheibe hoch und gibt Gas.

Geschehen ist das diese Woche bei uns im Ort. Der junge Mann ist mein Sohn, der anschließend sofort zu mir gekommen ist, um mir diesen unglaublichen Vorfall zu erzählen.
Er war ziemlich betroffen, und hat immer wieder gesagt, dass ihn das so ärgert und er es kaum glauben kann, dass sowas bei uns passiert.

Meine ersten Gedanken waren: Was wäre passiert, wenn mein Sohn Ausländer wäre? Was hätte der Mann gemacht? Hätte er Streit begonnen? Hätte er ihn sogar mit dem Auto angefahren?
Was wäre geschehen, wenn das meinem Mann mit seinem engl. Akzent passiert wäre?
Wozu sind Leute fähig?

Wir haben eine Zeit, wo man mit Kopfschütteln bedacht wird, weil man einem rumänischen Straßenmusikanten in der Stadt regelmäßig Geld gibt. Er spielt grässlich Gitarre, ist jedoch ein total netter und freundlicher Mensch.
Wo man schief angesehen wird, weil man dem Bettler vor dem Lebensmittelgeschäft die Münze für das Einkaufswagerl überlässt.

Erschreckend, was gerade hier bei uns passiert. Die Hetze mancher Personen des öffentlichen Lebens gegen Ausländer fruchtet. Die Saat geht auf. Ich fürchte mich vor der Ernte, die kann nämlich sehr, sehr bitter werden.

Haben wir aus der Vergangenheit nichts gelernt?

Mich bringt das zum Nachdenken, und ich habe Angst. Angst davor, wie das weitergehen wird, wenn es kein Umdenken gibt.

Wie denkt Ihr darüber? - Margit












Sonntag, 5. Februar 2017

Ich will hinaus!

Hallo meine Lieben!

Die Temperaturen steigen etwas an und mich hält momentan nichts mehr im Haus. Ich muss hinaus in die Natur, ich muss frische Luft atmen und mich bewegen. - Ach ist das schön.
Wenn ihr möchtet, begleitet mich doch.
Am Samstag waren wir (wieder einmal) in Hinterstoder.
Kaffeepause haben wir wieder einmal in der  "Fleischerei" gemacht. Es ist so gemütlich dort und der Kaffee ist äußerst lecker.
Die Fleischerei hat auch Ferienwohnungen:seht doch hier rein.

Den Flammkuchen kann ich euch empfehlen.
Heute am Sonntagnachmittag haben wir dann einen Spaziergang in Nußbach gemacht. Wir sind die Runde gegangen, die ich früher mit meinem Hund Mischa regelmäßig gegangen bin. 
Er war ein wunderschöner Deutscher Schäferhund. Sehr folgsam und treu. Ich habe ihn heute sehr vermisst.
Zurück bei meinem Elternhaus.
Danke für eure Begleitung.
Habt noch einen schönen Abend. Alles Liebe -Margit